Ich war Tim. Ich war auf der Suche nach der Prinzessin. Ich habe jedes Rätsel gelöst. Am Ende war es einfach nur wunderschön. Ich bin glücklich.
Wenn ich doch nur die Zeit zurückdrehen könnte.
Danke Braid.
Ich war Tim. Ich war auf der Suche nach der Prinzessin. Ich habe jedes Rätsel gelöst. Am Ende war es einfach nur wunderschön. Ich bin glücklich.
Wenn ich doch nur die Zeit zurückdrehen könnte.
Danke Braid.
Ich habe schon viele Abenteuer überstanden. Seit den späten 80iger Jahren durchquere ich die Level, um am Ende gegen den Boss anzutreten. Kaum ist dieser gebändigt, muss ich zum Nächsten eilen, da der böse Doktor keine Gnade kennt. Wie ich dabei vorgehe bleibt stets mir überlassen. Die richtige Taktik ist ausschlaggebend, wenn ich dem Endgegner gegenüber stehe. Über die Jahre konnte ich einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erreichen, aber in Japan kennen mich alle unter einem anderen Namen.
Also, wer bin ich?
Hallo,
ich bin eine von vielen Xbox 360 Modellen. Leider habe ich im Dezember 2005 die Veröffentlichung verschlafen und bin jetzt erst bei meinem neuen Besitzer eingetroffen. Da ich keine Ahnung habe, was ich so alles in den letzten 2,5 Jahren verpasst habe, suche ich Fanboys die mir wirklich weiterhelfen können. Mich macht alles an, was man auf mir abspielen kann. Ich mache außerdem keine Unterscheidung zwischen off- und online. Also liebe Fanboys: Wenn ihr auf mich steht und mich glücklich machen wollt, dann seid so nett und hinterlässt eure Nachricht in den Kommentaren. Da stehe ich total drauf.
Meine Festplatte hat in den letzten Jahren schon einige Titel gesehen, aber so etwas wie American McGee’s Grimm war sicherlich noch nicht dabei. Das Spiel ist etwas seltsam. Zumindest auf den ersten Blick.
Grimm ist mir schon mit der Ankündigung vor ein paar Monaten sauer aufgestossen. Warum? American McGee steckt dahinter. Kann sich noch jemand an Bad Day L.A. erinnern? Furchtbares Spiel. Die Idee war gut, aber die Umsetzung und letztendlich das Gameplay schrecklich.
Längere Zeit habe ich überhaupt nichts mehr von Grimm gehört, bis mich plötzlich diese News wieder auf das Spiel aufmerksam gemacht hat:
GameTap is taking a most unusual approach with its first weekly episodic game series. Each episode of American McGee’s Grimm – individual “fractured fairytales” from the designer of American McGee’s Alice – will debut as a free download and remain free for a 24-hour period.
Man darf also alle Grimm Episoden innerhalb eines bestimmten Zeitfensters kostenlos herunterladen und spielen. Diese nette Geste lasse ich mir natürlich nicht entgehen, egal ob da ein American McGee drin steckt oder nicht.
A Boy Learns What Fear Is
Die erste Episode handelt von einem Jungen der von seinem Vater wissen möchte, was Angst eigentlich bedeutet (in Bezug auf das Original: Märchen von einem, der auszog das Fürchten zu lernen). Und wie das in einem Märchen so ist, schickt ihn der Vater in die große weite Welt hinaus, da er seinem Sohn das nicht erklären kann. Auf seinem Weg kann niemand dem Jungen helfen, bis Grimm ins Spiel kommt. Er erzählt die Geschichte natürlich etwas anders. Böse um genau zu sein.
Das Spiel bzw. die Episode ist relativ simpel aufgebaut: Man steuert Grimm durch die schöne Märchenwelt und verwüstet alles was einem in den Weg kommt. Eine saftige Wiese hört auf zu wachsen, Blumen verwelken und lachende Kinder werden zu mordlustigen Teufelchen. Dabei gilt es immer einen Balken (Dark-O-Meter) am oberen Bildschirmrand, der die verschiedenen Ekelfaktoren angibt, nach vorne zu treiben. Erst wenn man einen bestimmten Ekelgrad erreicht hat, darf man mit Hilfe eines Buttstomps die nächste Ebene betreten. Wirklich fordernd spielt sich das Ganze nicht. Man läuft mit Grimm einfach das Level ab, springt ab und zu an der richtigen Stelle und versucht sich grundsätzlich zu beeilen, da eine Handvoll Figuren die Märchenwelt wieder “reinigen”. Das Spiel bleibt, wie schon erwähnt, auf einer simplen Ebene.
Doch das Gameplay ist nicht das ausschlaggebene Merkmal von Grimm. Das was fetzt ist die Handschrift von McGee. Ein abgedrehter Grafikstil gepaart mit einer ordentlichen Portion Humor. Die Kombination machts und an jeder Ecke gibt es etwas zu schmunzeln. Da muss selbst ich, als McGee Gegner, meinen Hut ziehen. Alles vergessen mein Freund!
Ich könnte jetzt hier noch erzählen, dass es sich eventuell so ähnlich wie Katamari spielt, aber da fehlt mir die spielerische Erfahrung. Deshalb lautet meine Empfehlung: Den Grimm runterladen und selbst Hand anlegen.
LET’S MOOVE!
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(die 1. Episode läuft bei gametap unter Free Games; ab 14.08. gibt es die Episode 3 – The Fisherman and His Wife für 24 Stunden kostenlos)
Bildquelle: gametap.com
Ich weiß überhaupt nicht wo ich anfangen soll. Ich bin immer noch voll und ganz in Gotham City. 152 Minuten Vollgas. 152 Minuten die volle Batman Power. Dabei gibt es gar nicht mal so viel zu erzählen.
Der Film begeistert, obwohl die Story eigentlich flach gehalten ist. Gut gegen Böse. Batman gegen Joker. Das The Dark Knight so ein verdammt guter Film geworden ist, liegt wohl hauptsächlich an Heath Ledger. Er spielt diesen Joker mit einer Hingabe, die alle anderen Rollen im Film übertrumpft. Eine geniale Darbietung, die ich ihm so nicht zugetraut hätte. Das der Ritter aus Leidenschaft irgendwann einmal seine Kollegen so dermaßen an die Wand spielt: Unglaublich. Um so erbärmlicher, dass er nicht mehr unter uns weilt. Was hätte uns dieser Ledger die nächsten Jahre noch Spaß gemacht? Das dreckige Lachen, die Schmatzer während er spricht, die Gesichtszüge und nicht zuletzt die Körperhaltung machen diesen Joker zur besten verfilmten Comicfigur die ich je erleben durfte.
Der düstere Look des ersten Nolan Batman’s wurde beibehalten und noch verfeinert. Man merkt förmlich das in Gotham die Luft brennt. Zu keiner Zeit wirkt der Film langweilig, da immer zum richtigen Zeitpunkt die Action die Oberhand gewinnt.
Ich könnte mich jetzt noch Stundenlang über die Action, die anderen Charaktere oder über die famosen Fahrzeuge auslassen, aber der Crazy Clown rückt bei jedem Gedankengang immer wieder in den Vordergrund. Der Joker ist ein Genuss. Jeder, der ebenfalls 2,5 Stunden sehr gut unterhalten werden möchte, muss sich auf dieses Abenteuer einlassen.
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English
To be honest, I do not know where to start. I’m still captured in Gotham City. 152 minutes full power. 152 minutes full of batman power. But there is nothing spectacular to tell, indeed.
Although the story is kind of flat the movie inspires. The goodies against the baddies. Batman against Joker. Heath Ledger may be the main reason The Dark Knight has become a damn good movie. Heath Ledger playing the Joker with a sort of devotion that makes every other character in the movie seem pale. An ingenius presentation I did not expect of him. Incredible: No one could imagine that Heath would outact his colleagues in such a way. Too bad that he has left us so early under tragic circumstances. Never mind the fun he could have brought to us in the next few years. The dirty laughter, the smacking, the facial features and last but not least the posture made the Joker the best picturised comic character I’ve ever seen.
They retained and refined the dreary look of the first Nolan Batman. You can feel that the air is burning in Gotham. Since action scenes always get the upper hand just the right time the movie does not seem boring at any time. I could hold forth about action, other characters or the spectacular vehicles, but the Crazy Clown will come to the fore everytime. The Joker is a regalement. Recommendation to everybody that wants to be entertained for 2,5 hours: get involved with “The Dark Knight”
Bildquelle: thedarkknight.warnerbros.com
Bleib locker, auch wenn du schon 1.000 Tode bei gerade mal dem dritten Endgegner, The Chainsaw Guy, in Splatterhouse gestorben bist.
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Stay cool, even if you died a 1.000 times or more, when fighting against the third endboss, The Chainsaw Guy, in Splatterhouse.
Es ist schon eine ganze Weile her, als ich das letzte Mal ein Rollenspiel auf dem PC ohne irgendwelche Probleme gleich zu Beginn spielen konnte. Meistens lief es eher darauf hinaus, dass ich mehr in Foren unterwegs war, um nach Lösungen für auftretende Fehler zu suchen. Hatte ich diese Hürde hinter mich gebracht, war ich mit der Grafikengine unzufrieden. Ich musste immer etwas tunen, damit diese hässlichen Ruckler ein Ende nehmen. Tauchte ich dann in das Spielgeschehen ein, war auch schon der nächste Ärger vorprogrammiert: Quest-Bugs. Das Ergebnis nach mehr oder weniger vergeudeten Stunden war immer das Gleiche: Hoffentlich erscheint bald ein Patch der mich nicht mehr um den Verstand bringt.
Doch ich habe nicht dazu gelernt. Seit gestern in den Händlerregalen: Drakensang. Die diesjährige “Rollenspielhoffnung” aus Deutschland, basierend auf dem schwarzen Auge Regelwerk. Natürlich konnte ich nicht widerstehen. So wenig wie bei Age of Conan.
Während der Installation durchforstete ich vorsichtshalber schon einmal das offizielle Forum, um nach Hinweisen mir wohl bevorstehender Probleme Ausschau zu halten. “Erstaunlich ruhig”, ging mir gerade durch den Kopf, als die Installation auch schon beendet war.
Aventurien ich komme!
Spielstart. Weder der Kopierschutz (zum Einsatz kommt SecuROM), sonst noch irgendein Fehler ärgerte mich.
Grafikeinstellungen. Erst mal großzügig alles auf Hoch gesetzt und dabei gewundert, dass es nicht die Möglichkeit gibt, weitere Detaileinstellungen vorzunehmen (z.B. Anti-Aliasing).
Neues Spiel. Der eigene Charakter ist schnell erstellt und die ersten Spielstunden vergehen wie im Flug. Keine Fehlermeldungen, keine Ruckler, keine Quest-Bugs und vor allem keinerlei Abstürze.
Ich bin wirklich positiv überrascht und möchte hiermit meinen Respekt an Radon Labs aussprechen, die es tatsächlich geschafft haben, Drakensang am ersten Tag ohne Probleme auf den Markt zu werfen. Vielen Dank dafür.
Das Einzige was mich wirklich noch beschäftigt, ist die Tatsache, dass dies der Normfall ist der leider zu einer Ausnahme geworden ist. Schade.
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English
I can hardly remember a time I could start playing a RPG on my PC without having any problems. Mostly I had to spend a lot of time in searching the answer to upcoming problems somewhere in the internet. If I finally managed to solve the problems I was unsatisfied with the graphic engine and tried somehow to avoid the judding. Entering the game world I saw me soon confronted with the next trouble: Quest-Bugs. All my efforts after one or more wasted hours resulted in one thought: Hopefully there will soon be a patch on the market that prevents me from loosing my mind!
Anyway it seems like I am a fool. For sale since yesterday: Drakensang.
The game is based on the rules of the black eye and considered to be the most promising game out of the German role game genre. As you may imagine I could not resist as I could not resist to buy Age of Conan.
While installing the game I was looking around the official bulletin board searching for possible upcoming problems. I was just thinking “astonishing untroubled” as the installation was already done.
Aventurien, I’m on my way!
Start of the Game: Neither the copy protection (SecuROM is used in this case) nor another malfunction is irritating me.
Graphic preferences: Liberally set to high missing a possibility for further detailed adjustments (e.g. Anti-Aliasing).
New Game: I managed to create my new character real quick, the first hours of playing spun away.
No problem alert, no judding, no Quest-Bugs and over all no abnormal end.
I have to admit that I am positively impressed. A big thank you to Radon Labs for releasing Drakensang that worked right away from the start without causing any problems.
The only thing that still bothers me is the fact that what should be the normal case seems to be the exception. What a bummer!
Bildquelle: golem.de
Was macht denn eigentlich der Herr Shyamalan?
Sixth Sense ist ein klasse Film. Unbreakable hat mir auch sehr gut gefallen. Signs ist einen Tick schlechter, aber durchaus noch zwischen gut und befriedigend. Dann kam The Village. Der Story Twist hat mir außerordentlich zugesagt, aber das darauffolgende Ende ist ein schlechter Witz. Die Waldszene mit der blinden Dame, ach, reden wir nicht darüber. Es folgte das Mädchen aus dem Wasser. Was war das denn bitte? Am Ende des Films habe ich nur gedacht: “Das Mädel wäre wohl besser im Wasser geblieben”.
So langsam war ich der gleichen Meinung wie die ganzen Schreiber im Internet, die von einem immer schlechter werdenden Shyamalan berichten. Doch da, ein neuer Film: The Happening. Trailer angeschaut, für gut befunden und rein ins Lichtspielhaus.
Lieber Herr Shyamalan, ich weiß nicht einmal was Sie mir da eigentlich gezeigt haben. Ich gehe schwer davon aus, dass es auch der letzte Film gewesen ist, welchen ich mir von Ihnen angeschaut habe. Eigentlich bin ich auch selbst daran Schuld, habe ich doch die ganzen Warnungen nicht beachtet.
Beim Verlassen des Kinos erging es mir wie dem jungen Mann auf dem Bild: Am Boden zerstört.
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English
What does Mr. Shyamalan actually do?
Sixth Sense is a very good movie. I loved Unbreakable. Signs is a little bit worse, but absolutely between good and satisfying. Then came The Village. I love the story twist, but the end must be a bad joke. The forest scene with the blind lady, oh, we don’t talk about it. Next was the Lady in The Water. Oh, come on, what was this? At the end I only thought “Better the lady had never left the water”.
I began to agree with all the writers in the internet telling that Shyamalan seems getting more worse with every new movie. But suprise, a new movie: The Happening. After watching the trailer I decided to give it another chance and went to cinema.
Dear Mr. Shyamalan, I am not quite sure what you intended to show me. I am sorry to say that you passed your chance for having me as a potential viewer. I think the only person to blame for this is me since I was not aware of all the warnings.
When leaving the cinema I felt like the you man on the picture: devasteted
Bildquelle: thehappeningmovie.com
Ich bin etwas enttäuscht. Nach Aufbau einer großen Portion Vorfreude, verpuffte diese wieder nach nur wenigen Stunden Spielzeit. Wo war sie denn, die doch angeblich so tolle Age of Conan Welt? Der Schuldige war schnell gefunden: Die Neugierde. Mich hat es brennend interessiert, ob es nach WoW ein weiteres MMORPG schafft, mein Herz zu entflammen. Dabei war ich gar nicht mal der extreme WoW Spieler, hörte nach 1 Jahr schon auf und erreichte nie das Endlevel meines Charakters. Aber dennoch machte dieses Jahr einen rießen Spaß. Vermutlich, weil sich damals noch alles so “neu” angefühlt hat.
AoC versprach mir, aufgrund diverser Trailer und Previews, diesen Spaß zu wiederholen. Kein dumpfes Geklicke, da jeder Schlag vom eigenen Können abhängt. Keine langweiligen Quests, da man jederzeit in einen storybasierten Einzelspielermodus wechseln darf. Und natürlich, das wichtigste Argument von AoC: Brüste. Frauenbrüste, unverpackt.
Doch es sollte alles anders kommen…
Tortage, die Stadt der Neulinge, macht den Anfang. Die Spielwelt fühlt sich gut an und macht optisch einen exzellenten Eindruck (ein aktuelles System natürlich vorausgesetzt). In diesem Startgebiet verbringt man die ersten Stunden des Spiels. Es dürfen zwar ein paar Außengebiete besucht, aber grundsätzlich darf Tortage nicht verlassen werden. Erst durch das Erreichen bestimmter Questziele im Singleplayer Modus und das Ausschalten des “Startgebiet-Endgegners”, darf die große weite AoC Welt besucht werden. Bis hierher hat AoC wunderbar funktioniert. Doch was erwartet einen Übersee?
Leider der selbe langweilige Alltag wie in WoW. “Geh da und dort hin und mach dies und das platt”. Von der Story ist nichts mehr zu hören und das allerschlimmste überhaupt: Weit und breit keine unverpackten Frauenbrüste!
Da war es dann vorbei mit der Neugierde. So gut das alles auch immer klingt, irgendwie bin ich wohl der falsche Typ für MMORPGs. Wiederholungen und fehlende Spannungsspitzen sind mir einfach zuwider. Ich gehe davon aus, dass AoC zu dem letzten Vertreter der MMORPGs gehört, der mein Interesse geweckt hat. Und das ist auch gut so!*
*UND NEIN, AoC ist nicht daran Schuld, dass ich gamequickie den Rücken gekehrt habe. ;)
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English
I’m a little bit disappointed. I was europeurically looking forward to the new game, but unfortunately this feeling was gone after a few hours playing the game. Where was it, the praised new world of Age of Conan? I detected my curiosity to be the one to blame. I longed to find out if there is another MMORPG besides WoW that can set my heart into fire. I was never an extreme WoW player, quit playing the game after 1 Year and did not make it to the end stage of my character. Nevertheless playing WoW for one year was huge fun. I suppose because it all felt “new” and “exciting” for me. Using diverse trailers and previews AoC made me feel, like I could have the same fun again. Not just clicking but be aware of the fact that every punch depends on your own ability. No boring quests but the possibility to jump into a story-based single player mode. And for sure the most important argument: Boobs. Bare Boobs.
However it should happen different…
Tortage, the city of the noobs is the beginning. Given an actual system the gameworld feels good and makes a excellent impression. The first hours of the game will take place in this start area. You are allowed to look around, but all in all Tortage cannot be left. Fulfilling the quest goals in the single player mode and passing the final boss of the start area opens the gate to the big AoC world. So far AoC works wunderful. But can an oversea expect?
Unfortunately the same boring everyday life as already seen in WoW. “Go there and there and destroy this and this.” No more storytelling and even the worst: no bare boobs! The curiosity was gone. I have to admit that it all sounded good beforehand but I seem to be the wrong guy for MMORPGs. I do hate stupid repeats and missing tension. I assume that AoC was the last MMORPG that could awake my curiosity. But for me it’s fine!*
*AND NO, AoC is not to blame for turning my back to gamequickie
Bildquelle: uiqo.com
“Der Teufel soll dich holen!”
Gamequickie.de lebt ab sofort wieder. Reifliche Überlegungen, Zuspruch der Leser, einige Angebote zum Kauf und letztendlich die “Liebe” zu meinem Hobby, haben mich davon überzeugt wieder an den Start zu gehen.
Was war. Was wird.
Das Blog erstrahlt nicht nur in neuem Glanz, sondern es handelt sich diesmal um einen kompletten Neustart. Alle alten Beiträge, wie z.B. die GeeKWeek, wurden über Bord geworfen. Unter dem Strich kann man sagen, dass gamequickie als ein neues Blog daher kommt. Nur die “Kenner” wissen was einst mal war.
Zukünftig werde ich die Frequenz an Artikeln etwas lässiger sehen. Gerade das Zeitproblem, welches mich ja im Mai zur Aufgabe bewogen hat, besteht immer noch. Ich denke mit einem etwas anderen Ansatz sollte sich ein gutes Mittelmaß aus Zeit und Aufwand einpendeln. Wie das Ganze aussieht, wird sich die nächsten Wochen dann zeigen. Ideen sind auf alle Fälle genug vorhanden.
Also liebe Leser, aktualisiert eure Blogroll, verkündet es in euren Weblogs und schreit es von mir aus quer über den Hof: Gamequickie.de ist zurück!